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03. Mai 2022

Heidelberg. (OK) Nach fünf im Herbst absolvierten Spielen befindet sich der Hockey-Club Heidelberg am Ende der 2. Regionalliga. Dies möchte das neue Trainerteam um Chefcoach Steffen Reichert möglichst bald ändern. Für das bevorstehende Münchenwochenende hat der HCH sich gründlich vorbereitet. In einigen Testspielen wuchs das stark verjüngte Team schon recht eng zusammen, so dass Steffen Reichert vorsichtig optimistisch äußert: „Wir trauen dem Team sehr viel zu, müssen aber geduldig und konzentriert an unseren Zielen arbeiten. Dann wird sich unserer Überzeugung nach der Erfolg mittelfristig einstellen.“ Auch sein Kapitän Julius Donat fährt durchaus hoffnungsvoll nach München: „Wir hatten eine intensive Vorbereitung. Wenn wir eine konzentrierte Leistung abrufen und Einsatz und Wille stimmen, räume ich uns gute Chancen ein, zumal wir nahezu in Bestbesetzung antreten.“ Vor allem gegen Wacker wäre ein Erfolg hilfreich; wenn der HCH siegt, gibt er das Schlusslicht an die Münchner weiter. Schwieriger dürfte das Sonntagsspiel beim bisher unbesiegten Spitzenreiter Rotweiß München werden.

 

Auch die HCH-Damen reisen nach Süden. Wenn ihr Trainer Sebastian Ratajczak ankündigt: „Für uns beginnt die Saison in Ulm. Drei Punkte ist unser Ziel.“, hofft er, dass sein Team sich durch die hohe Niederlage gegen Ludwigsburg nicht aus dem Konzept bringen lässt. Solcher Optimismus scheint berechtigt, wenn man an das Heimspiel denkt, das der HCH im September mit 3:0 gewonnen hatte. Auch Kapitänin Anneke Meier hat das letzte Spiel abgehakt: „Mit Ulm erwartet uns ein komplett anderer Gegner als Ludwigsburg. Wir werden deutlich mehr Spielanteile haben und mehr unser eigenes Spiel aufziehen können. Ulm wird defensiv auftreten. Darauf müssen wir uns einstellen und konsequent Torabschlüsse suchen.“ Da Sebastian Ratajczak bei den Herren in München zum Einsatz kommt, wird der HCH-Trainer von Christoph Sambel vertreten, der vor Ratajczak die Heidelbergerinnen lange betreut hat.

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