Richtungsweisendes Wochenende

Nach der Hälfte der Saison liegt der Hockey-Club Heidelberg in der 2. Regionalliga auf Platz 4, scheinbar ungefährdet. Betrachtet man aber das weitere Programm, wird klar, dass für den sicheren Klassenverbleib noch einiges zu tun ist. Dass dies den Heidelbergern bewusst ist, macht Kapitän Julius Donat deutlich, wenn er auf die bevorstehenden Spiele schaut. Morgen empfängt der HCH den Spitzenreiter TB Erlangen und am Sonntag die Bundesligareserve des Nürnberger HTC: „Uns erwartet ein richtungsweisendes Wochenende.

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Einen Punkt beim Lokalderby

Trotz des torlosen Ausgangs war das Lokalderby der beiden Heidelberger Damenhockey-Teams interessant und sehenswert. Die Damen des HCH brillierten teilweise mit sehenswerten Ballstafetten. Aber, so HCH-Trainer Christoph Sambel: „Wir haben wirklich schön gespielt. Dass nichts Zählbares herausgekommen ist, müssen wir auch uns selber zuschreiben.“ So wundert es nicht, dass Trainer Uwe Winter das Spiel aus seiner Sicht so bewertete: „Mein Team hat eine Superkampfleistung vollbracht und sich den einen Punkt ehrlich verdient.“ Tatsächlich gelang es der total auf Defensive eingestellten TSG Rohrbach, alle – bis zum Kreis überzeugend vorgetragenen – HCH-Angriffe zu vereiteln.

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Lokalderby am Sonntag

Das Interesse der Heidelberger Hockeyfans richtet sich an diesem Wochenende ganz auf die Hockeydamen: Am Sonntag um 11 Uhr empfängt die TSG Rohrbach den Hockey-Club Heidelberg zum Lokalderby. Angesichts der Tabellensituation prognostiziert HCH-Kapitänin Anneke Meier: „Rohrbach wird alles geben, um das eigene Tor zu verteidigen.

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0:2

Gegen die Stuttgarter Kickers hatte sich Trainer Christoph Sambel eigentlich das eine oder andere Pünktchen ausgerechnet und wir gingen hoch motiviert in die Party. Die Kickers verstanden es aber mit hohen Schlenzbällen unsere Raumdeckung ein ums andere mal in Verlegenheit zu bringen und wir mussten uns am Schluß mit 0:2 geschlagen geben, auch, weil wir es kaum schafften, in den gegnerischen Kreis zu kommen.

Nachruf zum Tod von Ute Stocker

 

Am 3. Mai verstarb im Alter von 77 Jahren Ute Stocker, ehemalige Damenspielerin und später 23 Jahre (1982-2005) Jugendwartin unseres Vereins. Unermüdlich und mit großem Engagement vertrat sie die Belange unserer Hockeyjugend sowohl innerhalb des HCH als auch gegenüber ihren Partnern in den Sportverbänden und den kommunalen Einrichtungen.
In ihrer Amtszeit erreichten zahlreiche Jugendmannschaften die Endrunden zu Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften mit teilweise herausragenden Ergebnissen. Krönung war 1997die Deutsche Hallen-Meisterschaft der Knaben A. Die erfolgreiche Jugendarbeit fand 1998 ihren Niederschlag in der Verleihung des Grünen Bandes der Dresdner Bank.
Nachdem sie 2005 das Amt der Jugendwartin abgegeben hatte, stellte sie sich für weitere 2 Jahre als Vizepräsidentin zur Verfügung und bekleidete dabei auch kommissarisch das verwaiste Präsidentenamt.
Für ihren mustergültigen Einsatz für den HCH wurde sie mit der Goldenen Ehrennadel des HCH und des Baden-Württembergischen Hockeyverbandes ausgezeicnet.

 

Gegen den Tabellenführer

Sowohl die Herren als auch die Damen des Hockey-Club Heidelberg haben es am Sonntag Morgen mit dem jeweiligen Tabellenführer zu tun. Die Herren stehen in der 2. Regionalliga vor einer schwierigen Aufgabe beim Mannheimer HC II; die Damen empfangen den Oberliga-Spitzenreiter HC Ludwigsburg zu Hause. Das ist dann bereits ihr zweites Spiel; denn am Samstag Nachmittag sind sie zu Gast beim FT Freiburg. Zu den Breisgauerinnen reist am Sonntag auch die TSG Rohrbach.

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