WJB erreicht in der Regionalliga die Endrunde

Dass die Saison 2019 schwer werden würde, war klar. Das Erreichen der Endrunde der besten 4 Mannschaften in Baden- Württemberg darf daher als großer Erfolg angesehen werden. Dass man den Mannheimer HC und die Ludwigsburger vor sich hat, war abzusehen, aber durch die beiden Unentschieden gegen den TSV Mannheim und einen 2:1 Sieg gegen die die Stuttgarter Kickers im letzten Vorrundenspiel reichte es aus eigener Kraft in die Top 4.

Das Spiel stand ganz im Zeichen von Eric Sattel

„Das Spiel stand ganz im Zeichen von Eric Sattel“, meinte Phillip Gippert nach dem 4:4 seines Teams gegen den Feudenheimer HC. „Wir wollen den Spitzenreiter noch ein bisschen ärgern“, hatte sich der Mannschaftssenior für das letzte Spiel seiner aktiven Laufbahn vorgenommen. Und das ist auch gut gelungen. In der ersten Hälfte organisierte er die HCH-Abwehr mit gewohnter Übersicht, in der zweiten stellte er noch einmal seine Stürmerqualitäten unter Beweis, bevor er wenige Minuten vor Spielende mit Sonderapplaus den Platz verlassen durfte. Beifall spendete auch seine Freundin Lisa Rehnig, die sich nun auf mehr Zeit mit Eric freut, obwohl sie für dessen Karriereende nicht die Verantwortung übernimmt: „Von mir aus hätte Eric noch ein bisschen weitermachen dürfen; er hat selbst so entschieden und ich freue mich auf die Zukunft.“

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Eric Sattel

Ein vorbildlicher Heidelberger Sportler zieht sich aus dem aktiven Sport zurück. Wenn der Hockey-Club Heidelberg morgen ab 17 Uhr mit dem Spiel gegen den Feudenheimer HC die Saison abschließt, endet auch die großartige Karriere eines seiner besten Spieler. Deutlich über 20 Jahre lang hat Eric Sattel das Spiel des HCH mitgeprägt.
Mit fünf Jahren fing er an, Hockey zu spielen. Seine Trainer in der Jugendzeit waren sein – leider früh verstorbener – Vater Rudi und Michael („Spezi“) Rochlitz, der ihn von der Jugend bis hin zur Bundesliga ganz besonders prägte. Rochlitz charakterisiert ihn als „vorbildlichen Sportler – trainingsfleißig, im rechten Maß ehrgeizig, immer fair. Eric war eigentlich der ideale Sportler für jeden Trainer.“ Ähnlich äußert sich HCH-Präsident Karlheinz Maier: „Eric hat im Laufe seiner Laufbahn, egal in welcher Spielklasse, erkennbar in jedem Spiel und jedem Training sein Bestes gegeben. Mit seinem Können und seiner Einsatzbereitschaft wäre er eine Bereicherung jeder Bundesligamannschaft gewesen. Dass er dem HCH treu geblieben ist, war und ist ein großes Glück für uns.“
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DNFT - 2019

Eröffnet von Prof. Dr. Würzner und im Beisein von Frau Engels-Axer, verantwortlich im Deutschen Hockey-Bund für das Elternhockey, fand am 29.-30.Juni das 23. Deutsch-Niederländische Freundschaftsturnier beim Hockey-Club Heidelberg statt.
Insgesamt 12 Mannschaften, jeweils 6 aus fast allen Regionen Deutschlands und den Niederlanden waren zu Gast in Heidelberg.
Eröffnet wurde das Turnier am Freitagabend mit einer Schifffahrt auf dem Neckar, für viele der absolute Höhepunkt der 3 Tage in Heidelberg.
Die Mannschaften, entsprechend den Turnierbestimmungen mit Spielerinnen und Spielern besetzt, „kämpften“ in aller Freundschaft und Fairness ab Samstag bei brütender Hitze nicht nur um den Ball sondern auch um die Schattenplätze. Eine Besonderheit dieses Turniers ist, dass nur Spiele zwischen Deutschen und Niederländischen Mannschaften stattfinden, sodass kein Sieger ermittelt wird.
Nächster Ausrichter und damit „Turniersieger“ wurde der Niederländische Verein H.I.C. Amstelveen.

Ohne Sorgen beim letzten Spieltag

Der Hockey-Club Heidelberg kann ohne Sorgen dem letzten Spieltag entgegensehen, wenn am kommenden Samstag der Spitzenreiter Feudenheimer HC anreist. Denn mit dem gestrigen 4:2-Erfolg beim SB Rosenheim ist der Klassenerhalt in der 2. Regionalliga endgültig gesichert. Dass der HCH am Samstag beim Münchner SC mit 0:3 verloren hatte, blieb so ohne schädliche Folgen.

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Starke Leistungen der C-Mädchen

Nachdem die jüngeren C-Mädchen sich letztes Wochenende bei einem Turnier in Karlsruhe austoben konnten und dort mit viel Spaß mehrere Erfolge erzielten, mussten sich nun die älteren und erfahreneren Mädchen beim Spieltag auf dem MHC Gelände beweisen. Das erste Spiel gegen den TSV Ludwigsburg wurde deutlich mit 4:0 gewonnen.

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Dieses Wochenende

In der 2. Regionalliga Süd wird am Wochenende ein Doppelspieltag absolviert, bevor in der nächsten Woche das Saisonfinale ansteht. Die wesentlichen Entscheidungen scheinen aber schon gefallen zu sein. Der SB Rosenheim muss in die bayerische Oberliga absteigen. Für den Aufstieg in die 1. Regionalliga scheint der Feudenheimer HC qualifiziert. Die Mannheimer empfangen am Samstag – mit vier Punkten Vorsprung – den Tabellenzweiten TB Erlangen, der auch nach einem eher unwahrscheinlichen Sieg den MHC-Ableger nicht einholen kann.
Der Hockey-Club Heidelberg reist nach Bayern. Am Samstag tritt er beim Münchner SC II an. In der Vorrunde gelang gegen die Bayern ein 3:1-Erfolg. Allerdings rechnet HCH-Trainer Phillip Gippert damit, dass der MSC sich mit einigen Spielern aus dem Bundesligakader verstärkt, da dessen Saison bereits zuende ist.
Beim Absteiger Rosenheim hat der HCH am Sonntag etwas gutzumachen. Denn in der Vorrunde reichte es trotz drückender Überlegenheit nur zu einem mageren 1:1. Es zu erwarten, dass Rosenheim – wie schon im Vorspiel – sehr tief steht und auf Konter lauert. Von den Münchnern, die punktgleich vor dem HCH Platz Tabellenplatz Vier belegen, ist dagegen starker Druck zu erwarten. Der HCH tritt die Reise in den Süden gut gerüstet an. "Erstmals", freut sich Phillip Gippert, "haben wir alle Spieler an Bord und unser Ziel wird sein, unsere Position im Mittelfeld der Tabelle zu festigen." Sein Kapitän Julius Donat pflichtet ihm bei: "Nach unserer guten Leistung beim Sieg in Böblingen fahren wir selbstbewusst nach Süden."

Teilnahme am Hans-Jürgen-Pabst-Pokal 2019

Amelie Epp-Ruiz, Torfrau der Mädchen-A-Mannschaft des HCH, nahm mit der U14-Auswahl des Hockeyverbands Baden-Württemberg am Hans-Jürgen-Pabst-Pokal vom 29.-30. Juni 2019 in Wiesbaden teil.

 

Die Mädels des HBW konnten sich nach schwierigen Start deutlich steigern und erkämpften sich hinter der dominierenden Mannschaft aus Westdeutschland den zweiten Platz.

 

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Hockey Herren
 Spielbericht 2. Regionalliga Süd
SV Böblingen – HC Heidelberg   1:2 (1:1)

Mit einem verdienten 2:1 Sieg beim SV Böblingen konnten die Herren des HC Heidelberg nicht nur drei Punkte mitnehmen, sondern auch den Abstand auf die Abstiegsränge vergrößern.
Die Heidelberger begannen verheißungsvoll und kamen in der 15. Minute durch Julius Donat zur 1:0 Führung. Im Gewühl vor dem Tor der Einheimischen behielt er den Überblick und brachte den Ball über die Linie. Bei einer ähnlichen Situation vor dem HCH-Tor glückte den Gastgebern fast mit dem Halbzeitpfiff der etwas glückliche Ausgleich zum 1:1.
Den Siegtreffer zum 2:1 erzielte Jonas Lorenz in der 50. Minute, der bei einem Torschuss von Niklas Krull am schnellsten reagierte und den Ball in Tor lenkte.

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Schweres Schlussprogramm

Derzeit liegt der Hockey-Club Heidelberg immerhin auf Platz 5 der 2. Regionalliga und kann sich dennoch nicht sicher fühlen, vor allem wenn – was durchaus möglich ist – zwei Vereine zu Saisonende die Liga verlassen müssen. Die Heidelberger haben ein schweres Schlussprogramm mit drei Auswärts- und nur noch einem Heimspiel zu bewältigen. Die erste Bewährungsprobe steht Trainer Phillip Gipperts Team am Samstag bevor, wenn sie beim Tabellennachbarn SV Böblingen antreten müssen. Da würde ein Sieg faktisch doppelt zählen. Aber, so HCH-Trainer Gippert: „Das wird ein richtiges hartes Spiel, da für beide Mannschaften einiges auf dem Spiel steht. Wir haben in den letzten Wochen gut zusammengearbeitet und hoffen, dass wir trotz der Ausfälle ein gutes Ergebnis einfahren.“ Besonders schmerzhaft wird für den HCH das Fehlen von Routinier Eric Sattel sein, der in den letzten Spielen der beste HCH-Akteur 
Wie stark die Böblinger spielen können, mussten die Heidelberger im Herbst erfahren, als man sich im Heimspiel der Vorrunde mit einem 3:3 zufriedengeben musste. Damals biss sich der HCH immer wieder an der kompakten Schwabenabwehr fest und rettete den Punkt nur mit einer erfolgreichen Eckenausbeute. Spielerisch war Böblingen damals das überlegene Team. „Das Spiel“, sagt Phillip Gippert voraus, „entscheidet die Mannschaft für sich, die ihre Konter besser zu Ende fährt.“
2. Regionalliga Herren, Samstag, 16 Uhr: SV Böblingen – HC Heidelberg.

Im Spiel gegen den TSV Mannheim standen die Heidelberger in der ersten Halbzeit unter Druck und hatten kaum eine Torchance, verteidigten aber gut und gingen mit 0:0 in die Halbzeit. Anfang der 2. Hälfte erziehlte Cecilia Wingerath mit einem schönen Treffer das 1:0. Nur ein Sieben- Meter half den Mannheimern dann noch zum Ausgleich. Den Punkt nimmt die Mannhschaft von Trainer Christoph Sambel gerne mit aus Mannheim. Das Ziel Endrunde ist weiterhin zu schaffen.

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