Schweres Schlussprogramm

Derzeit liegt der Hockey-Club Heidelberg immerhin auf Platz 5 der 2. Regionalliga und kann sich dennoch nicht sicher fühlen, vor allem wenn – was durchaus möglich ist – zwei Vereine zu Saisonende die Liga verlassen müssen. Die Heidelberger haben ein schweres Schlussprogramm mit drei Auswärts- und nur noch einem Heimspiel zu bewältigen. Die erste Bewährungsprobe steht Trainer Phillip Gipperts Team am Samstag bevor, wenn sie beim Tabellennachbarn SV Böblingen antreten müssen. Da würde ein Sieg faktisch doppelt zählen. Aber, so HCH-Trainer Gippert: „Das wird ein richtiges hartes Spiel, da für beide Mannschaften einiges auf dem Spiel steht. Wir haben in den letzten Wochen gut zusammengearbeitet und hoffen, dass wir trotz der Ausfälle ein gutes Ergebnis einfahren.“ Besonders schmerzhaft wird für den HCH das Fehlen von Routinier Eric Sattel sein, der in den letzten Spielen der beste HCH-Akteur 
Wie stark die Böblinger spielen können, mussten die Heidelberger im Herbst erfahren, als man sich im Heimspiel der Vorrunde mit einem 3:3 zufriedengeben musste. Damals biss sich der HCH immer wieder an der kompakten Schwabenabwehr fest und rettete den Punkt nur mit einer erfolgreichen Eckenausbeute. Spielerisch war Böblingen damals das überlegene Team. „Das Spiel“, sagt Phillip Gippert voraus, „entscheidet die Mannschaft für sich, die ihre Konter besser zu Ende fährt.“
2. Regionalliga Herren, Samstag, 16 Uhr: SV Böblingen – HC Heidelberg.

Im Spiel gegen den TSV Mannheim standen die Heidelberger in der ersten Halbzeit unter Druck und hatten kaum eine Torchance, verteidigten aber gut und gingen mit 0:0 in die Halbzeit. Anfang der 2. Hälfte erziehlte Cecilia Wingerath mit einem schönen Treffer das 1:0. Nur ein Sieben- Meter half den Mannheimern dann noch zum Ausgleich. Den Punkt nimmt die Mannhschaft von Trainer Christoph Sambel gerne mit aus Mannheim. Das Ziel Endrunde ist weiterhin zu schaffen.

C-Mädchen mit viel Spaß beim Red Sox Cup in Nürnberg

Beim einem stark besetztem Turnier und heißen Temperaturen zeigten unsere Mädchen, dass sie gut mitspielen können. Drei Vorrundenspiel konnten gewonnen werden und drei wurden denkbar knapp mit 0:1 verloren. Im Platzierungsspiel verteidigten sie ersatzgeschwächt wie Löwen und konnten das Penaltyschießen für sich entscheiden.

Das eigentliche Highlight des Turniers war sicher die Übernachtung auf dem Gelände in eigenen Zelten. Auch in der Zeit zwischen den Spielen hatten die Mädchen viel Spaß, Renner wurde Schlümpfe Trumpf.

Dank geht an unsere Trainerin Alexandra, für die es quasi ein Heimturnier war, da sie bis vor kurzen noch beim NHTC gespielt hat.

Es spielten: Ella, Marie, Karla,Lina, Nela, Gwendolin, Lea, Amelie und Asmim

Fans zum Anfeuern: Olivia (konnte wegen Gips leider nicht mitspielen), Finja und zahlreiche Eltern

Leider eine Niederlage

Gegen den Ligafavoriten zu verlieren ist an sich keine Schande. Allerdings hat die gestrige 0:1-Niederlage des Hockey-Club Heidelberg beim Feudenheimer HC einen bitteren Beigeschmack. Denn die Heidelberger spielten über weite Strecken gleichwertig, aber das Entscheidende fehlte: Trotz einem halben Dutzend zum Teil glasklarer Chancen und dazu noch fünf Ecken gelang kein Tor, woran der fehlerfreie FHC-Torwart Vincent Grimmer großen Anteil hatte. Vor allem in der ersten Halbzeit war der HCH dem MHC-Ableger überlegen.

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Spieltage

Die beiden Heidelberger Oberligisten beenden am Sonntag die Saison mit zwei Auswärtsspielen in Ludwigsburg. Die Damen des Hockey-Club Heidelberg sind beim Schlusslicht TSV Ludwigsburg zu Gast, die TSG Rohrbach beim Spitzenreiter und Aufsteiger HC Ludwigsburg. Für beide Clubs haben die Spiele nur noch statistische Bedeutung. Alles andere als ein Sieg des HCH beim Absteiger TSV Ludwigsburg wäre eine Überraschung.
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WJB Regionalliga

Es war vor dem Spiel schon klar, dass gegen den Mannheimer HC nicht viel zu holen war, der TSV Mannheim hatte zuletzt gegen den Stadtnachbarn 13:0 verloren. So machen sich die Mädels auf einiges gefasst. Trainer Sambo baute aber vor und verstärke  die Raumdeckung gut in der Defensive. Unsere WJB kämpfte um jeden Ball und hatte sogar selbst Torchancen. Jedoch ging im Spielaufbau der 2. oder 3. Ball meist bei ungenauen Pässen in die Vorhand des MHC, so dass es zum Endstand von 5:0 für den MHC kam.

Oberliga Damen

Heidelbergs Hockeydamen bestreiten am ‚Vatertag‘ ihr letztes Heimspiel in der Oberliga. Zwei Spieltage vor dem Ende der Oberligasaison geht es dabei allerdings nur noch um die Ehre. Die TSG Rohrbach hat sich – trotz einiger personeller Probleme – vom Abstiegskampf verabschiedet und möchte sich morgen mit einem Sieg gegen Schlusslicht TSV Rohrbach den Erfolg im Vorspiel wiederholen.

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Gewonnen und verloren

Während am Samstag dem Hockey-Club Heidelberg gegen den Tabellenführer TB Erlangen ein durchaus verdienter Sieg gelang, musste er sich gestern der Bundesligareserve des Nürnberger HTC mit 1:3 geschlagen geben. Vor allem mit seiner Defensivarbeit glänzte der HCH am Samstag. Erlangen kombinierte zwar zum Teil sehenswert, aber am Schusskreis war spätestens Schluss. Da bewiesen die Routiniers Eric Sattel und Sebastian Ratajczak immer die Übersicht. Die wenigen Vorstöße vors HCH-Tor bereinigte souverän wie immer Jonas Castor. Auch Moritz Dycke, sein Pendant im Erlanger Tor, zeigte gute Leistungen, die immerhin ausreichten, um einige gute Schüsse abzuwehren. In der 32. Minute wurde Matthias Schmidt beim Torschuss entscheidend behindert. Den fälligen Siebenmeter verwandelte Max Hubert sicher.

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Richtungsweisendes Wochenende

Nach der Hälfte der Saison liegt der Hockey-Club Heidelberg in der 2. Regionalliga auf Platz 4, scheinbar ungefährdet. Betrachtet man aber das weitere Programm, wird klar, dass für den sicheren Klassenverbleib noch einiges zu tun ist. Dass dies den Heidelbergern bewusst ist, macht Kapitän Julius Donat deutlich, wenn er auf die bevorstehenden Spiele schaut. Morgen empfängt der HCH den Spitzenreiter TB Erlangen und am Sonntag die Bundesligareserve des Nürnberger HTC: „Uns erwartet ein richtungsweisendes Wochenende.

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