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13.Februar 2022

Ulm. (OK) Zwar verlässt der Hockey-Club Heidelberg die Oberliga mit einer erneuten Niederlage, aber die Stimmung von Team und Trainer war gestern dennoch nicht sehr getrübt. Denn im letzten Saisonspiel hielt der HCH beim SSV Ulm über weite Strecken gleichwertig mit, war allerdings nur mit einem Auswechselspieler angereist, was möglicherweise den Ausschlag für die 9:6-Niederlage gab. HCH-Trainer Julius Knab musste sich selbst einwechseln und versuchte sich mit durchaus sehenswerter Leistung als Stürmer. Immerhin holte er eine Ecke heraus, die Jonas Lorenz zu einem seiner drei Eckentreffer nutzte. Aus dem Spiel heraus traf Lorenz ein weiteres Mal, Kapitän Julius Donat steuerte die beiden anderen Tore bei. Fast schon routinemäßig muss erwähnt werden, dass HCH-Torhüter Jonas Castor erneut mit glänzenden Paraden brillierte.

Ulm lag im ganzen Spiel mehr oder minder immer vorne, so bei Halbzeit mit 3:1. Nach der Pause zogen die Schwaben auf 7:2 davon. Nun begann eine konzentrierte Aufholjagd der Heidelberger, die drei Minuten vor Schluss immerhin den Anschlusstreffer zum 7:6 einbrachte. Um eventuell doch noch den Sieg einzufahren, nahm Julius Knab Jonas Castor zugunsten eines sechsten Feldspielers aus dem Tor. Tatsächlich hatte Matthias Schmitt direkt darauf den Ausgleich auf dem Schläger. Aber statt selbst zu schießen, spielte er einen Pass, der freilich ins Leere ging. Ulm nutzte die beiden letzten Minuten und traf noch zwei Mal ins unbehütete HCH-Tor. Eine unerfreuliche Hallenrunde ist nun zuende, der Trainer und sein Team schauen jetzt erwartungsvoll der Feldsaison entgegen, in der es den Platz in der 2. Regionalliga zu verteidigen gilt.

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