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Was sind wir - Ein ... Team, Team, Team!

Natürlich sind wir mit etwas Glück in diese Zwischenrunde gerutscht, keiner hatte uns auf dem Zettel bzw. kannte uns und unser Team.
Zum Spiel:
Raffelberg begann souverän, wie eine Spitzenmannschaft, die gegen einen Underdog spielt. Schnell war die erste Chance für Raffelberg und auch die erste Ecke da. Unser Team war doch sichtlich nervös gestartet und brauchte schnell ein paar positive Aktionen und holte sich diese durch kämpferische Akzente. Nach und nach wurden wir immer stabiler und gewährten dem Gegner aus Raffelberg nur wenige Chancen zu. Wenn mal etwas aufs Tor kam, stand mit Amelie Epp eine Torfrau in Bestform zwischen den Posten und somit ging es überraschend mit einem 0:0 in die Viertelpause.


Das Null zu Null brachte die Raffelbergerinnen immer mehr ins Grübeln, sie fanden einfach kein Mittel gegen unsere Raum/Manndeckung. Zunehmend wirkten die Aktionen des Gegners verunsichert und unserer Mädels konterten brandgefährlich. Leider konnten wir in dieser Phase die Unsicherheit nicht nutzen. Ausgerechnet in diesem Moment bekommen wir eine nicht berechtigte Ecke gegen uns, aus der das 1:0 für Raffelberg entstand. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeit. Als gleich nach dem Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit das 2:0 für Raffelberg fiel, dachten alle, dass jetzt alle Dämme brechen und der amtierende Meister das Spiel locker nachhause schaukelt. Aber da wurde die Rechnung ohne das Team gemacht und alle wurden eines Besseren belehrt. Im direkten Gegenangriff spielte Cleo Hacker geschickt Ihre Gegnerin aus und Amélie Stein blieb vor dem Tor ruhig und erzielte den verdienten Anschlusstreffer zum 1:2. Jetzt nahm das Spiel so richtig an Fahrt auf, angetrieben von Leonie Metzke und Pia Hübner, sowie die unermüdliche kämpfende Anna Witt wurden die Mädels immer mutiger und erarbeiten sich weitere gute Chancen. Leider fiel dann im 4. Viertel doch das entscheidende 3:1 für den amtierenden Meister aus Raffelberg.

Die Mädels kämpften aber bis zum Schluss um jeden Meter mit- und füreinander, spätestens hier wusste jeder was mit …. Team - Team - Team gemeint war. Nicht desto trotz war der Sieg für Raffelberg verdient. Das war einfach klasse Mädels!

 

Ein großes Lob auch an die beiden Trainer Julius Donat und Jonas Lorenz, die anscheinend die richten Worte fanden und alle Mädels richtig eingestimmt haben! Alle wuchsen über sich hinaus und das gesamte Team wurde von allen außenstehenden Zuschauern und den Kommentatoren vom Live-Stream gelobt.

Im „bedeutungslosen“ Platzierungsspiel am Sonntag gegen den HC Ludwigsburg, die gegen UHC Hamburg verloren hatten, spürte man, dass das Spiel am Vortag sehr viel Kraft kostete. Zur Halbzeit stand es schnell 4:0 gegen uns. Aber auch hier zeigten unsere Mädels eine tolle Moral und „gewannen“ die zweite Hälfte mit 1:0. Der Ehrentreffer wurde erneut sehenswert herausgespielt und von Jamila Müller abgeschlossen. Endstand 1:4.
Zu erwähnen ist noch, dass unsere Mannschaft die mit Abstand Jüngste in der Zwischenrunde stellte und mit Maleen Selle, Julia Seefried, Josephine v. Tilburg, Livia Jain und Sophia Spengel ganze 5 Spielerinnen auf dem Spielfeld standen, die im nächsten Jahr noch U16 spielen dürfen!
Weiter spielten Leonie Metzke, Anna Witt, Amelie Stein, Leonie Andratschke, Jamila Müller, Emma Schröder, Pia Hübner, Amelie Epp, Pauline Streich, Finia Bertram, Cleo Hacker und Florentine Kraut.


Trotz der beiden Niederlagen sind wir Trainer sehr stolz auf diese Mannschaft.
Einen großen Dank an die Mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung.

 

Das macht Lust auf mehr … Team - Team – Team!

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