Spiele am 18./19. Januar der Damen & Herren

Ohne Punkte ziert der Hockey-Club Heidelberg zur Saisonhalbzeit das Tabellenende der Oberliga. Dennoch hat man sich beim HCH noch nicht aufgegeben; einige Spielverluste schienen durchaus vermeidbar. Aber, so Trainer Phillip Gippert: „Wir haben bitter erfahren müssen, dass Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen. In der Hinrunde haben wir in den entscheidenden Momenten unsere Chancen nicht genutzt oder dem Gegner Tore geschenkt. Wir müssen es schaffen, ein Spiel konstant auf einem Niveau zu spielen. Ich setze darauf, dass meine Jungs die Wende schaffen können und hoffe, dass diese in Ludwigsburg beginnt.“ Dem pflichtet sein Kapitän Julius Donat bei: „Gegen Ludwigsburg werden wir nur punkten, wenn es endlich mal gelingt, ohne einen Leistungseinbruch zu agieren und das gesamte Spiel über konstantes Hockey zu spielen.“

Allerdings ist zu befürchten, dass der HCH am Samstag auf einen hoch motivierten Gegner trifft. Denn der HC Ludwigsburg, der nur einen Punkt weniger als Tabellenführer Mannheim hat, hegt noch berechtigte Aufstiegshoffnungen. Im Hinspiel hatte der HCH lange mitgehalten; am Ende aber setzten sich die physisch wie technisch starken Bundesliga-Reservisten mit 5:3 durch. Diesmal ist beim HCH freilich Till Rostalski dabei, der in der Vorrunde pausiert hat; er könnte für die HCH-Offensive eine wesentliche Verstärkung bedeuten.

 

Auch die HCH-Damen spielen am Samstag beim HC Ludwigsburg und sie werden es gegen den souveränen Tabellenführer ebenso schwer haben wir ihre männlichen Kollegen. Der HCL hat bisher alle Spiele gewonnen und das zumeist recht souverän. Darauf weist ein Torverhältnis von 45:11 aus sechs Spielen. Ähnlich wie bei den Herren haben die HCH-Damen im November beim Heimspiel lange gleichwertig mitgespielt, am Ende aber mit 2:6 dann doch den Kürzeren gezogen.

Am Samstag fahren auch die Verbandsliga-Damen der TSG Rohrbach ins Schwabenland. Sie sollten nur wenig Mühe haben, die zweite Garnitur des Bietigheimer HTC zu schlagen. Allerdings dürfen die Rohrbacherinnen, bei denen weiterhin einige Stammspielerinnen fehlen, Bietigheim nicht unterschätzen. Der 5:2-Sieg im November war nach einem Zwischenspurt der taktisch gut geschulten Bietigheimerinnen in Gefahr. Rohrbachs Trainer Uwe Winter möchte aber auf jeden Fall den Aufstiegskurs halten: „Wir wollen in Bietigheim siegen und so weiter Druck auf unsere Konkurrenten Tübingen und TSV Ludwigsburg ausüben.“

 

Oberliga Herren:

Sonntag, 19. Januar 2020 | 19 Uhr: HC Ludwigsburg II – HC Heidelberg.

 

Oberliga Damen:

Samstag, 18. Januar 2020 | 17 Uhr: HC Ludwigsburg – HC Heidelberg.

 

Verbandsliga Damen:

Samstag, 18. Januar 2020 | 14 Uhr: Bietigheimer HTC II - TSG Rohrbach

Sonntag, 19. Januar 2020 | 16 Uhr: TSV Ludwigsburg– HC Heidelberg II.

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