Sieg verschlafen

In einer „verschlafenen ersten Hälfte“ – so HCH-Trainer Christoph Sambel – waren die Damen des Hockey-Club Heidelberg bei ihrer 2:3-Niederlage in Freiburg zu großzügig. Zwei krasse Abspielfehler und eine umstrittene Ecke brachte den Breisgauerinnen zur Pause die klare Führung. Diese bewiesen dabei eine geradezu 100%ige Chancenverwertung mit drei unhaltbaren Treffern. In der zweiten Hälfte wachte der HCH endlich auf und machte seine Torhüterin Friederike Jahns praktisch arbeitslos. Denn es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Freiburg verteidigte mit Geschick und auch Glück. Charlotte Gutensohn und Isabel Golland schafften zwar den Anschluss zum 2:3, einige weitere beste Möglichkeiten wurden aber ausgelassen. Sekunden vor Schluss ergab sich mit einer Ecke noch die letzte Möglichkeit zum Ausgleich, die wurde aber gehalten und alle drei Punkte blieben im badischen Süden.

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