(OK) Nach den ereignisreichen Europameisterschaften kehrt in Heidelberg der Hockey-Alltag ein. Die Herren des HCH haben es am späten Samstagmorgen mit dem HC Ludwigsburg II zu tun. Die Schwaben sind zwar derzeit Schlusslicht, werden aber alles daransetzen, dem Abstieg zu entgehen. Ihre bisherigen vier Niederlagen waren alle sehr knapp; auch der HCH siegte im Hinspiel nur mit Mühe 9:7.
Am Sonntag empfängt der HCH den Bietigheimer THC. Die 5:7-Niederlage im Hinspiel machte den Aufstiegsträumen der Heidelberger ein frühes Ende, zumal weitere Punktverluste folgten, während Bietigheim in allen sechs Spielen siegreich blieb. Der HCH ist zwar Tabellenzweiter, aber zehn Punkte hinter Bietigheim und auch nur vier Punkte vor Ludwigsburg. Spielertrainer Leonard Teichmann sieht die Lage so: „Die Bundesligareserve von Ludwigsburg dürfen wir nicht unterschätzen. Mit Bietigheim haben wir eine Rechnung aus dem letzten Jahr offen. Ich bin zuversichtlich, dass wir eine positive Tendenz für die letzten Spiele setzen.“
Wenn die HCH-Damen am Sonntag in Stuttgart gewinnen, sind sie von der Tabellenspitze nicht mehr zu verdrängen. Das Vorspiel endete im November 10:1.
