HC Heidelberg

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Herren brauchen jetzt Schützenhilfe

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Heidelberg. (OK) Der Hockey-Club Heidelberg befindet sich nach einem 6:11-Debakel in Böblingen in höchster Abstiegsgefahr. Denn wenn es am letzten Spieltag in einer Woche schlecht läuft, nützt auch ein Sieg beim ASV München nichts mehr. Mit den besten Vorsätzen war die Ratajczak-Truppe gestern nach Böblingen gereist und wollte mit einem Sieg sogar noch Aufstiegschancen waren, was bei der bisher extrem engen Tabellenlage durchaus keine Utopie gewesen war. Auf die höhere Liga kann sich aber nun Böblingen Hoffnungen machen; mit seinem Sieg über den HCH verdrängte der SVB den TuS Obermenzing vom Aufsteigerplatz, da die Münchner Vorstädter in Schwabach mit einen mageren 2:2 wertvolle Punkte verschenkten.

In einem für die Tabelle bedeutungslosen Spiel verabschiedeten sich die HCH-Damen ebenfalls mit einer Niederlage aus der Hallensaison. Der Spielverlust kam aber durchaus ehrenhaft zustande. Denn der schon als Aufsteiger feststehende HC Ludwigsburg gewann gegen einen gleichwertigen HC Heidelberg nur mit Mühe und Glück 6:5. Die HCH-Tore besorgten Estelle Kunad (3) und Sarah Lassmann (2).

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Zwischen Himmel und Hölle...

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Heidelberg. (OK) Obwohl nur noch zwei Spieltage bis Saisonende ausgetragen werden, scheint in der 2. Regionalliga alles offen. Außer dem enteilten Meister Mannheimer HC II – der nicht aufsteigen darf –, können die anderen fünf Vereine sowohl noch Auf- als auch Absteiger werden. Denn den Zweiten trennen nur vier Punkte vom Sechsten und Letzten. Heiß ist vor allem der Abstiegskampf; von den Fünfen müssen zwei die Liga verlassen. Am Sonntag werden Vorentscheidungen fallen. Im Spiel TV Schwabach gegen TuS Obermenzing dürfte der Sieger die Weichen zum Aufstieg stellen. Eher um den Abstieg wird es beim Gastspiel des Hockey-Club Heidelberg beim SV Böblingen gehen. Für den Aufstieg in die Regionalliga hat die besten Karten Obermenzing, das derzeit einen Punkt Vorsprung vor Schwabach hat. Wenn die Münchner Vorstädter bei den Franken gewinnen, sollten sie sich am letzten Spieltag gegen Böblingen keine Blöße mehr geben. Der Hockey-Club Heidelberg könnte zwar mit zwei Siegen in den letzten Spielen noch oben mitmischen, wäre aber auf Mithilfe angewiesen, z. B. des MHC, der zuletzt in Obermenzing mit 0:5 unterging. Zwar sieht HCH-Trainer Sebastian Ratajczak nicht total schwarz – „Wir sind genauso abstiegsgefährdet, wie wir immer noch die Chance haben aufzusteigen!“ –, aber realistischerweise wird man sich übermorgen eher um die Bekämpfung der Abstiegsgefahr bemühen, wenn der HCH beim punktgleichen SV Böblingen antritt. Das Vorspiel hat der HCH im Dezember buchstäblich in letzter Sekunde mit 5:4 für sich entschieden. HCH-Spielführer Eric Sattel hofft: „Wir müssen unsere Verkrampfung ablegen und unsere gute Linie wiederfinden, die wir zu Saisonbeginn hatten. Vor allem muss die Toreffizienz deutlich verbessert werden.“

Eric Sattels HCH-Damen kämpfen im letzten Saisonspiel nur noch um die ‚goldene Ananas’. Denn ihr Gastgeber HC Ludwigsburg steht bereits als Meister und Aufsteiger fest. Der HCH kann morgen Abend bestenfalls seinen 2. Tabellenplatz verteidigen. Zwei Heidelberger Vereine streiten am Sonntag beim Turnier der 2. Verbandsliga in der Wieblinger Neckarhalle um Meisterschaft und Aufstieg; sowohl HCH II als auch die TSG Rohrbach sind noch ungeschlagen. Gleich um 10 Uhr kommt es zum voraussichtlich entscheidenden Aufeinandertreffen.

 

Damen wollen wichtigen Schritt Richtung Aufstieg machen

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Für die Damenmannschaft des HC Heidelberg gilt es am Sonntag im Heimspiel gegen den VfB Stuttgart (11.00 Uhr Sportzentrum Süd) unbedingt zu gewinnen, wollen sie sich die Chance erhalten, den mit zwei Punkten in Front liegenden HC Ludwigsburg noch abzufangen. Die Stuttgarterinnen sind kein leichter Gegner, wie ihr Sieg am letzten Wochenende über den Tabellenführer gezeigt hat. Doch oft sind die Nerven der  größte Gegner der Heidelbergerinnen. Wenn es den Spielerinnen  gelingt die Ruhe zu bewahren, ihre spielerische Linie beizubehalten  und die Vorgaben ihres Trainers Eric Sattel umzusetzen,  werden die Punkte in Heidelberg bleiben. „Um den Aufstieg, gegen den Abstieg“ lautet das Motto für die Herren des HC Heidelberg im Spiel gegen den TV Schwabach. Drei Spieltage vor Saisonende ist in der 2. Regionalliga Süd, Gruppe Ost noch  alles möglich.

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Damen wieder mit Auftiegshoffnungen!

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Heidelberg. (OK) Nachdem sie zuletzt enttäuscht hatten, zeigten die Damen des Hockey-Club Heidelberg am späten Samstag Nachmittag, dass sie doch noch siegen können. Gegen den TSV Ludwigsburg kamen sie zu einem nie gefährdeten 5:3-Erfolg, der sie in Lauerstellung hinter Spitzenreiter HC Ludwigsburg belässt; allerdings müssen Eric Sattels Schützlinge weiterhin auf einen Ausrutscher der Schwäbinnen hoffen, wenn sie im Aufstiegskampf wieder mitmischen wollen. Gegen den TSV Ludwigsburg überzeugte der HCH vor allem in der ersten Hälfte. Zwei Eckentore – es trafen Janina Schmitz und Estelle Kunad – und zwei Spieltore (Estelle Kunad und Sarah Lassmann) brachten die verdiente 4:1-Halbzeitführung. Bald nach der Pause gelang Isabella Allegrini das fünfte HCH-Tor. Danach ließ man etwas langsamer angehen. Beiderseits gab es in dem durchaus munteren Spiel einige Chancen, aber mehr als Ergebniskosmetik sprang für Ludwigsburg nicht heraus.

Update: Am Sonntag hat der HCL tatsächlich mit 3:5 beim VfB Stuttgart verloren. Die HCH-Damen haben haben somit weiter Channcen auf den Aufstieg - wenn sie kommenden Sonntag eben diesen VfB besiegen, kommt es am letzten Spieltag in Ludwigsburg zum Endspiel!

 

HCH unter Zugzwang

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Heidelberg. (OK) Während in Berlin die beiden Mannheimer Hockeyvereine um Meisterschaftsehren kämpfen, versucht Altmeister Hockey-Club Heidelberg, den Aufstieg in die Regionalliga zu erreichen. Die Aktien standen dafür sehr gut, allerdings hat der HCH durch seine überraschende Niederlage gegen Obermenzing seinen bisherigen beruhigenden Vorsprung eingebüßt. Jetzt sollte er keine Punkte mehr abgeben, wenn er nicht noch kurz vorm Ziel abgefangen werden will. Da kann Trainer Ratajczaks Team bereits heute Abend ein wichtiges Zeichen setzen, wenn es beim Mannheimer HC antritt. Beim Tabellenführer, der als 2. Mannschaft hinter dem Bundesligateam nicht aufsteigen darf, hängen die Trauben sicherlich hoch. Das Heimspiel hat der HCH im November 6:7 verloren. Das war damals also recht knapp und auch etwas unglücklich zustande gekommen. Auch jetzt wird man in der vereinseigenen MHC-Halle bestimmt keine Gastgeschenke für die Heidelberger vorbereitet haben. Das Rezept, das HCH-Mannschaftskapitän Eric Sattel seinen Kameraden verordnet hat, lautet: „Wir dürfen nicht wie zuletzt eine komplette Halbzeit ängstlich spielen, sondern uns auf das besinnen, was wir können. Im Derby sind natülich alle voll motiviert und wollen gewinnen.“ Noch schwieriger ist die Lage für die HCH-Damen, die Eric Sattel als Trainer betreut. Die Heidelbergerinnen sind zwar die einzigen, die dem souveränen Tabellenführer HC Ludwigsburg bisher eine Niederlage beigebracht haben, aber sie haben sich – wie zuletzt in Bietigheim – zu viele eigene Ausrutscher erlaubt. Dazu zählt auch das magere Unentschieden, das sie im Vorspiel beim TSV Ludwigburg erreicht haben. Wenigstens das gilt es morgen Nachmittag einigermaßen wettzumachen. „Allerdings sind wir,“ so Eric Sattel, „wenn wir noch aufsteigen wollen, auf einen Ausrutscher des HCL angewiesen. Aber Ludwigsburg muss auch erst einmal Nervenstärke auf der Zielgeraden bewahren. Wir müssen auf  jeden Fall alle Restspiele gewinnen.“
 


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